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Klaviersonaten H16 Nr.6,20,48

Kristian Bezuidenhout (Fortepiano Paul McNulty, nach Anton Walter & Sohn / Wien 1805)


Einige Jahre nach seiner Gesamtaufnahme von Mozarts Solo-Klavierwerken, die sich allmählich als Referenz durchgesetzt hat, nahm sich Kristian Bezuidenhout alle die Zeit, die er brauchte, um Haydn, die andere überragende Figur der Wiener Klassik, in Angriff zu nehmen: »Die Vorbereitungsarbeiten für diese Einspielung riefen mir lebhaft in Erinnerung, dass es erstaunlich schwierig ist, Haydns Musik gut zu spielen, dass aber, wenn man hinreichende Sorgfalt anwendet – und auch den Details die gebührende Aufmerksamkeit zuteilwerden lässt –, seine Musik das Potenzial hat, einem vom Notenblatt entgegenzuspringen. Es wäre Hybris zu behaupten, dass ich auch nur nahe daran wäre, dieser Musik eines ihrer Geheimnisse zu entlocken, aber ich bin so fasziniert von dem schieren Maß an Schönheit, Menschlichkeit, Esprit und wunderbarer Ironie, die ihr innewohnen, dass der Wunsch fortzufahren unwiderstehlich ist.«

CD:   27.-
Vö :   15.2.2019

 

 

Enchanted Isle

Voces 8


Neue Arrangements schottischer und irischer Melodien finden sich neben Kompositionen von Texten einiger der größten englischen Dichter.
Enchanted Isle wirft einen modernen Blick auf die Landschaft geprägt von sanften Hügeln und grünen Tälern, schroffen Berghängen und versteckten Dörfern. Musik, die ursprünglich für Film oder Fernsehen geschrieben wurde, wird neu interpretiert, um Klangfarben zu schaffen, die an Aquarelllandschaften oder sorgfältig gemeißelte Skulpturen erinnern.

CD:   25.-
Vö :   18.1.2019




 

 

Violinkonzerte

Sebastian Bohren, Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, Andrew Litton


Auf seinem neuen Album widmet sich der Schweizer Geiger Sebastian Bohren bedeutenden Violinkonzerten aus zwei ganz unterschiedlichen Epochen: Mendelssohns e-moll-Konzert zählt zu den geigerischen Repertoirestücken schlechthin, wohingegen das Violinkonzert des britischen Komponisten Benjamin Britten eher selten zu hören ist; es begleitet das von Andrew Litton geleitete Royal Liverpool Philharmonic Orchestra. Sebastian Bohren meint zu der Programmzusammenstellung: »Wir haben einen Solisten aus der ›deutschen‹ Violintradition und ein britisches Orchester. Dies wollte ich auch mit den Werken abbilden. Das Mendelssohn-Konzert dokumentiert ein weiteres Mal meine Arbeit an den deutschen Komponisten (Bach, Beethoven, Schubert, Schumann, Hartmann, als nächstes dann Mozart). Das Violinkonzert von Britten, Meisterwerk eines 27jährigen, ist neben dem Konzert von Elgar das bedeutendste Violinkonzert der englischen Tradition. Interessanterweise wurde diese Kombination bisher nie gemacht, obwohl sie meines Erachtens auf der Hand liegt: Instrumentierung und Tonsprache beider Komponisten sind in gewissen Aspekten verwandt. Einige Details sind mir natürlich auch nicht entgangen: So beginnen z. B. beide Konzerte direkt mit dem Einsatz der Solovioline, die eine Melodie spinnt, sich schnell steigert und nach einer Minikadenz ins Tutti überführt – das hat Britten garantiert bei Mendelssohn abgeschaut!«
Tschaikowskys graziöse Sérénade mélancolique komplementiert das interessante Albumprogramm und bringt abschließend noch einen ganz neuen musikalischen Farbtupfer.

CD:    25.-
Vö :   11.1.2019

 

 

Tous des Oiseaux

Eleni Karaindrou


Das Album der griechischen Komponistin Eleni Karaindrou basiert auf Musik, die für zwei verschiedene Projekte entwickelt wurde: für Tous des oiseaux, ein Theaterstück des libanesisch-kanadischen Schriftstellers Wajdi Mouawad, sowie für Bomb, A Love Story, einen Film des iranischen Schauspielers und Regisseurs Payman Maadi. Tous des oiseaux erhielt großen Beifall für seine kühnen Erkundung der Verflechtungen kultureller Identität. Karaindrou sagt über das Stück, es habe ihr neue Horizonte eröffnet und ihre Wahrnehmung erweitert. Bomb – Elenis erste kinematographische Zusammenarbeit seit dem Tod von Theo Angelopoulos – wurde jüngst in der Kategorie Soundtrack für einen ASPA nominiert. Beide Werke umfassen Stücke für Streichorchester und für Karaindrous Ensemble voller begabter Solisten. Seit ihrem Album Music for Films aus den 1990er Jahren haben Karaindrous leuchtende Themen und Arrangements durch die Mischung und Bearbeitung von Produzent Manfred Eicher stets neue Konturen und Stringenz erlangt.
( Text JPC)

CD:   25.-
Vö:    25.1.2019

 

 

Black Composers Series 1974-1978

Div. Komponisten / Div. Interpreten


Leontyne Price war der erste schwarze Superstar der Klassik. Aber es gab und gibt natürlich nicht nur Interpreten mit dunkler Hautfarbe, sondern auch Komponisten. Von 1974 bis 1978 erschien bei Columbia Masterworks die Black-Composers-Schallplattenreihe, die jetzt erstmals gesammelt auf CD veröffentlicht wird. Es beginnt mit Joseph Bologne, Chevalier de Saint-Georges, der Ende des 18. Jahrhunderts einer der angesehensten Komponisten in Europa war. William Grant Still (1895-1978) hingegen schrieb die erste "Afro-American Symphony". Es gab so individuelle Stimmen wie die von José White Lafitte (1836-1918) mit seinem eindringlichen Violinkonzert oder David Baker (1931-2016), hier mit seiner Cellosonate vertreten, gespielt von keinem Geringeren als Janos Starker. Auf 10 CDs finden sich hochindividuelle Kompositionen und Aufnahmen, die es verdienen (wieder-) entdeckt zu werden. Fast allen gemeinsam ist die musikalischen Leitung durch den so engagiert, wie imaginativen Dirigenten Paul Freeman.

10 CDs:   45.-
Vö       :   18.1.2019

 

 

Klavierkonzerte Nr.1 & 2

Jan Lisiecki, Orpheus Chamber Orchestra


Der kanadische Starpianist Jan Lisiecki erkundet mit Felix Mendelssohns Klavierkonzerten in g-moll und d-moll zwei Meisterwerke der Frühromantik. Das Album erscheint am 1. Februar 2019 bei Deutsche Grammophon. Lisiecki wird begleitet vom weltweit gefeierten Orpheus Chamber Orchestra aus New York. Er ergänzt seine Aufnahme mit einigen von Mendelssohns bedeutendsten Stücken für Klavier solo: den Variations sérieuses, dem Rondo capriccioso sowie dem »Venetianischen Gondellied« aus Lieder ohne Worte.
(Text von JPC)

CD:   25.-
Vö :   1.2.2019

 

 

Kennst du das Land...

figure humaine kammerchor, Hanna Gries, Julia Kammerlander, Katharina Schlenker, Denis Rouger


Der figure humaine kammerchor präsentiert unter Leitung von Denis Rouger eine Produktion mit Bearbeitungen französischer und deutscher Sololieder. Die Werke der Komponisten Gabriel Fauré, Hugo Wolf, Claude Debussy, Clara Schumann und anderen werden durch die chorische Interpretation neu erlebbar. Begleitet wird das junge Ensemble von den Pianistinnen Julia Kammerlander und Katharina Schlenker.
(Text von JPC)

CD:   25.-
Vö :   18.1.2019

 

 

Geistliche Chorwerke - Hymn to St Cecilia

RIAS Kammerchor, Justin Doyle


Nachdem er vor rund 16 Jahren mit seinem Debüt bei harmonia mundi die beliebtesten englischen a-cappella-Kompositionen des 20. Jahrhunderts vorstellte und damit die Kritik begeisterte (Choc de Classica, Preis der deutschen Schallplattenkritik), kehrt der RIAS Kammerchor nun zu einem seiner bevorzugten Komponisten – Benjamin Britten – zurück, diesmal unter der Leitung seines neuen Chefdirigenten Justin Doyle. Diese wunderbare Einspielung bietet die perfekte Gelegenheit, eine neue Interpretation von Brittens bezaubernder Vertonung der Dichtungen zu Ehren der Schutzheiligen der Musiker aus der Feder von W. H. Auden (später änderte er ihren Titel zu »Anthem for St. Cecilia’s Day [for Benjamin Britten]«) sowie andere Chorwerke des größten britischen Komponisten des 20. Jahrhunderts zu entdecken.

CD:   27.-
Vö :   25.1.2019

 

 

Mio Caro Händel

Simone Kermes, Amici Veneziani, Boris Begelmann


Die Musik von Georg Friedrich Händel hält die Sopranistin Simone Kermes seit ihrer Jugend gefangen, seitdem sie beim Weihnachtskonzert "Süße Stille, sanfte Quelle" aus seinen "Neun deutschen Arien" singen durfte. Für Simone Kermes wurden Händels Werke immer wieder zu wichtigen Eckpfeilern ihrer Karriere, ob bei der Aufnahmeprüfung an der Hochschule in Leipzig oder beim Vorsingen für ihre erste Opernrolle. Ihr Album "Mio caro Händel" widmet Simone Kermes in 16 ausgewählten Arien ihrem "Wegbereiter, Schutzengel, Idol". Begleitet wird sie vom Ensemble Amici Veneziani mit dem renommierten Geiger Boris Begelmann als Konzertmeister. Natürlich fehlen auch die Händel-Hits "Ombra ma fu" (aus Serse) und Kermes Lieblings-Arie "Lascia ch ́io pianga (aus Rinaldo) nicht, ebenso wie die Arie, mit der ihre Liebe zu Händel begann; "Süße Stille, sanfte Quelle". Darüber hinaus glänzen Kermes und das Orchester aber auch mit weniger bekannten Arien aus Opern und Oratorien des berühmten Barockkomponisten: aus Rinaldo (Furie terribili! ), aus Giulio Cesare (Piangerò la sorte mia), aus Amadi di Gaula (Ah! Spietato! ), Il Trionfo del tempo (Combe nembo... ), Rodelina (Se ́l mio duol.. ), Athalia (My vengenance), Saul (Author of peace), Deidamia (M ́hai resa infelice"), Lothario (Scherza in mar.. ) und The triumph of time and truth (Guardian Angels). Ein stimmungsvolles und abwechslungsreiches Album für alle Freunde barocker Musik

CD:   25.-
Vö :   8.2.2019

 

 

Sonaten für Blockflöte & Cembalo

Stefan Temmingh, Wiebke Weidanz


Auf dem Cover ihrer neuen Händel-CD verschmelzen die Gesichter von Stefan Temmingh und Wiebke Weidanz. Musikalisch ist diese Einheit hörbar, es wird gemeinsam geatmet, gestaltet, und gegenseitig werden Verzierungen imitiert. So entsteht nicht nur die gewünschte Harmonie, sondern auch eine kreative Spannung zwischen den zwei gleichrangigen Solisten – Grundlage für eine Interpretation, mit der die beiden wieder einmal klangliche Maßstäbe setzen. Die Blockflötensonaten schrieb Händel für seinen Cembalo-Unterricht bei Princess Anne, bei dem er selbst den Flötenpart übernahm. Nicht nur die Cembalostimme ist ungewöhnlich virtuos. Auch für die Blockflöte geht es um weit mehr als reine Fingerakrobatik: Für Stefan Temmingh besteht die hohe Kunst des Blockflötenspiels darin, die gesangliche Linie von Händel hörbar zu machen. Nicht umsonst zählen diese Werke zum klanglich anspruchsvollsten und schönsten aus dem gesamten Repertoire für sein Instrument.
(Text von JPC)

CD:   25.-
Vö :   11.1.2019

 

 

Italienisches Liederbuch

Diana Damrau, Jonas Kaufmann, Helmut Deutsch


Millionen lieben ihre Auftritte auf den großen Opernbühnen der Welt, doch ihre Kunst liegt auch in den intimen Momenten des Liedes: Diana Damrau und Jonas Kaufmann, zwei deutsche Superstars der internationalen Opernszene, finden in ihrem neuesten Projekt in einem der spannendsten Liederzyklen der Romantik zusammen. An der Seite des großen Klavierpartners Helmut Deutsch gingen sie mit Hugo Wolfs Italienischem Liederbuch auf Tournee. In ihrer ganz eigenen Interpretation – die die fast vier Dutzend Momentaufnahmen der vielen Fa-cetten der Liebe neu gruppiert – wurde der Zyklus zum Zwei-Personen-Drama. Jetzt erscheint der Mitschnitt aus dem Alfried Krupp Saal der Philharmonie Essen als Live-Album. Schwärmerei, zärtliche Annäherung, Verführung, Misstrauen, Eifersucht, Streit, Verzweiflung, Beschimpfung, Kränkung und erneute Versöhnung: Ein schier unendlicher Facettenreichtum steckt in der zwar italienisch genannten, aber deutsch gedichteten poetischen Sammlung des Dichters Paul Heyse. Es brauchte ein romantisches Genie wie den Feuerkopf Hugo Wolf, der daraus ab 1890 ein Meisterwerk komponierte. Ihm gelang es, den Pointenreichtum, den Witz, die Ironie, aber auch den großen expressiven Gehalt dieser Lyrik in 46 Liedern einzufangen. In früherer Zeit oft von einzelnen Tenören oder Sopranistinnen interpretiert, wird Wolfs Meisterwerk in letzter Zeit immer öfter als Dialog verstanden. Und genau diese Idee führen Damrau und Kaufmann mit großer dramaturgischer Wirkung weiter: Ihre Neugruppierung sorgt für größere Bögen, macht einzelne, höchst intensive Momente zu ganzen Szenen und legt eine nie dagewesene Dramatik frei. Dem zeitlebens erfolglosen Hugo Wolf war es nie vergönnt, als Bühnenkomponist den Durchbruch zu schaffen. In seinen Liedern steckt viel von diesem dramatischen Talent, das nun in absoluter Starbesetzung zu erleben ist.

CD:   27.-
Vö:    11.1.2019

 

 

Symphonien Nr.3 "American" & Nr.6 "after Delacroix"

BBC Philharmonic Orchestra, John Storgards


Selbst ein »Bad Boy of Music« wird irgendwann einmal erwachsen: nach seiner radikal-avantgardistischen Zeit im Europa der 1920er Jahre mit zahlreichen skandalträchtigen Konzerten, mäßigte sich die Tonsprache von Georg Antheil (1900–1959) zurück in seiner amerikanischen Heimat ab Mitte der 1930er Jahre merklich. Seine hier entstandenen Sinfonien zeigen, dass hinter den Provokationen eine handwerklich solide, ja sogar ausgesprochen inspirierte Komponistenpersönlichkeit existierte, die nun zwar weniger publicityträchtige, aber dafür umso nachhaltigere Werke hervorzubringen vermochte. Die zweite Folge der Serie bei CHANDOS bietet Gelegenheit, auch den anderen, genauso hörenswerten Antheil zu entdecken.
(Text von JPC)

CD:   25.-
Vö :   11.1.2019

 

 

The Complete Works

Berlioz; Roger Norrington, Adrian Boult, Mariss Jansons, Louis Fremaux, Jean Martinon, Leonard Bernstein, Riccardo Muti, Sir Colin Davis, Desire Dondeyne, Daniel Harding, Michel Plasson, Louis Langree, Yutaka Sado, Jean-Claude Casadesus, John Eliot Gardin


"Hector Berlioz The Complete Works - Musique Fantastique 
• Erstmals alle Werke von Berlioz in einer Box 
• Jubiläums-Edition im Deluxe-Packaging mit umfangreichem Begleitmaterial 
• Absolute Referenzaufnahmen mehrfach ausgezeichneter Künstler 
• Mit John Eliot Gardiner, Sir John Barbirolli, Leonard Bernstein, John Nelson, Joyce DiDonato, Jessye Norman, Renaud Capuçon, Rolando Villazón u.v.m.
• Aufnahmen von 1956 – 2018 
• Etliche Weltersteinspielungen 
• Bonus: Historische Aufnahmen von 1903 &1904 
Die leuchtenden Klanggemälde des compositeur fantastique: Sämtliche Werke von Berlioz erstmals als Edition erhältlich 
Hector Berlioz (1803-1869) war ein komponierender Titan der Klangmassen: Nie hat ein Komponist vor ihm so exzessiv von den extremen Möglichkeiten der Klangfarben Gebrauch gemacht. Zeitlebens musste er als unverstandenes Genie gegen die musikalischen Publikumserwartungen des frühen 19. Jahrhunderts kämpfen. Sehr stark auf seine Intuition vertrauend, stand er mit Akademikern überkreuz, und doch verfasste er das erste Instrumentationslehrbuch der Musikgeschichte, das übrigens bis heute in Gebrauch ist. Im März 2019 jährt sich der Todestag von Hector Berlioz zum 150. Mal. Die 27 CDs umfassende Edition The Complete Works lädt erstmalig dazu ein, das Gesamtwerk dieses großen Musikrevolutionärs in allen Facetten kennenzulernen. Rezension: 
„Wer im Berlioz-Jahr 2019, dem 150sten nach seinem Tod, das Original hören will, gewissermaßen, die Chorsinfonie „Romeo et Juliette“ oder etwas ganz anderes, dem macht es Warner Classics leicht: In einer Jubiläumsbox gibts jetzt auf 27 CDs den ganzen Berlioz. Vom frühen Geniestreich der „Symphonie fantastique“ bis zum monumentalen Opern-Hauptwerk „Die Trojahner“. Vieles hört man hier vermutlich zum allerersten Mal, tatsächlich sind sogar ein paar Sachen dabei, die zuvor noch nie aufgenommen worden sind. Der Rest: ein Best-Of aus dem exzellent bestückten Labelkatalog.“ WDR 5"

27 CDs:   99.-
Vö        :   1.2.2019

 

 

Klaviersonaten Nr.31 & 32

Yevgeny Sudbin


Nach der Aufnahme von Beethovens Klavierkonzerten, von der internationalen Kritik gefeiert, kehrt Sudbin nun zu späten Solo-Klavierwerken zurück. Die beiden letzten Klaviersonaten entstanden nur wenige Jahre vor dem Tod des Komponisten, der als im Alter jähzornig, übellaunig und misanthropisch beschrieben wird. Sudbin allerdings empfindet ihn anhand dieser späten Meisterwerke anders: »warmherzig, großzügig und weise, mit unerwarteten Ausbrüchen augenzwinkernden Humors« erscheint er ihm, Wesenszüge, die auch zu einem vollständigen Bild Beethovens gehören und in seinen Interpretationen aufscheinen.

CD:   25.-
Vö :   15.2.2019

 

 

Voglio Cantar

Emöke Barath, Il Pomo d'Oro, Francesco Corti


Hommage an eine Musik-Revolutionärin zum 400. Geburtstag: Emöke Baráths Solo-Debut mit Werken von Barbara Strozzi.
Freunde der Alten Musik kennen die Stimme der jungen ungarischen Sopranistin Emöke Baráth bereits: An der Seite des französischen Star-Countertenors Philippe Jaroussky wirkte sie bei den Erato-Alben La Storia di Orfeo, der Gesamtaufnahme von Glucks Orfeo ed Euridice und Händels Partenope mit. In ihrer steilen Konzert- und Opernkarriere legt sie neben Werken von Mozart, Mahler oder Mendelssohn ebenfalls den Schwerpunkt auf die Barockmusik. Mit ihrem ersten Soloalbum als Erato-Exklusivkünstlerin liefert sie nun eine Entdeckung: Das Programm mit Werken aus dem barocken venezianischen Opernrepertoire würdigt Barbara Strozzi (1619 –1677) – die erste Komponistin überhaupt, die unter ihrem eigenen Namen Werke veröffentlichte und damit in der Musikszene ihrer Zeit auch kommerziell erfolgreich war. Im August 2019 feiert die Musikwelt ihren 400. Geburtstag. „Sie war eine revolutionäre Persönlichkeit“, sagt Emöke Baráth, die auf ihrem Album Voglio cantar an der Seite des Ensembles Il pomo d’oro gewissermaßen in Barbara Strozzis Rolle schlüpft – und die Komponistin damit endlich aus dem Schattendasein eines Geheimtipps holt. Der Albumtitel (deutsch „Ich will singen“) wird zum Motto von Strozzis Durchsetzungsvermögen. Neben ihren von barocker Dramatik geprägten Werken ergänzen Stücke ihrer Zeitgenossen wie etwa Pietro Francesco Cavalli das Programm.

CD:   27.-
Vö :   18.1.2019

 

 

Geistliche Chorwerke - "Rejoice"

Solistenensemble Stimmkunst, Julie Stewart-Lafin (Flöte), Götz Payer (Klavier), Kensuke Ohira (Orgel), Kay Johannsen (Klavier & Dirigent)


Das solistenensemble stimmkunst präsentiert Vokalmusik von Kay Johannsen (*1961). Der Stuttgarter Stiftskantor, international gefragter Organist sowie entdeckungsfreudiger Chor- und Orchesterdirigent, ist auch ein Komponist mit feinem Gespür für Klang und Rhythmus. Das Programm beinhaltet Kompositionen für verschiedene Chorbesetzungen a cappella wie Werke für Solo, Chor und Instrumentalbegleitung.
(Text von JPC)

CD:   25.-
Vö :   18.1.2019

 

 

Messe KV 427 c-moll "Große Messe"

Christina Landshamer, Anke Vondung, Steve Davislim, Tobias Berndt, Chor des Bayerischen Rundfunks, Akademie für Alte Musik Berlin, Howard Arman


Mozarts Messe c-moll von 1782 wird – obwohl unvollendet – als eine der herausragenden Messvertonungen der europäischen Musikgeschichte verstanden. Die gerade erst im Frühjahr 2018 fertiggestellte neugeschaffene Rekonstruktion / Vervollständigung der Messe durch Clemens Kemme beschränkt sich auf die originalen Quellen und vermeidet willkürliche Hinzufügungen. Dieses Album präsentiert die Ersteinspielung der definitiven Fassung dieser neuen und wohldurchdacht edierten Rekonstruktion von Mozarts Meisterwerk. Zusammen mit der Werkeinführung wird eine Auseinandersetzung mit dem Meisterwerk unter neuen Blickwinkeln ermöglicht. In der zwischen dem 30. Juli und dem 2. August 2018 aufgenommenen Studioproduktion des BR singt eine hochkarätige Solistenbesetzung.
(Text von JPC)

2 CDs:   29.-
Vö      :   11.1.2019

 

 

Songplay

Joyce DiDonato (Gesang), Charlie Porter (Trompete), Lautaro Greco (Bandoneon), Craig Terry (Klavier & Cembalo), Chuck Israels (Kontrabass), Jimmy Madison (Drums)


Ein musikalischer Cocktail, sprudelnd vor Kreativität: Joyce DiDonatos neues Album Songplay Dass Grenzen Joyce DiDonato wenig bedeuten, hat sie schon oft bewiesen. Doch noch nie hat sie – und vielleicht auch sonst niemand – so scheinbar unterschiedliche musikalische Welten fusioniert wie auf ihrem neuen Album: Wo sonst verschmilzt Vivaldi mit George Shearing, wo gesellen sich Arien des Mozart-Zeitgenossen Giuseppe Paisiello zu Jazz-Standards von Duke Ellington? DiDonato und die eigens für dieses Projekt gegründete sechsköpfige Band verquicken auf Songplay italienischen Barock, Jazz, Pop sowie latein-amerikanische Rhythmen und schlagen dabei mit ihrem ganz eigenen Stil musikalische Brücken zwischen 400 Jahren Musikgeschichte. Nach großen Opern, Oratorien und herausragenden klassischen Liedrecitals fügt die Sängerin ihrer Diskografie nun etwas völlig Neues hinzu: Es sind im Wesentlichen zwei Welten, die Joyce DiDonato, begleitet von Keyboards, Schlagzeug, Bass, Bandeon und Trompete und in Arrangements von Craig Terry, hier vereint: Zum einen die Welt des Jazz mit Songs von Shearing, Ellington, Richard Rodgers und anderen, zum anderen die selbst vielen Klassik-Kennern nicht besonders geläufige Welt barocker oder frühklassischer Komponisten. Die sogenannten Arie antiche („alte Arien“) bieten eine Fülle wunderschöner Melodien, an denen Gesangsvirtuosen traditionell ihre Stimmen schulen.

CD:   25.-
LP :   35.-
Vö :   1.2.2019

 

 

The Gleaners

Larry Grenadier


Larry Grenadiers The Gleaners ist ein tiefgründiges und höchst kreatives Album, das seine Einflüsse aus vielen Quellen bezieht. So ist sein Titel von Agnès Vardas Film »The Gleaners and I« inspiriert. Zwischen seinen eigenen Stücken, einschließlich einer Widmung an den frühen Helden Oscar Pettiford, erkundet der Star-Bassist hier Kompositionen von George Gershwin, John Coltrane, Paul Motian, Rebecca Martin und Wolfgang Muthspiel. 

»Der Entstehungsprozess dieser Platte begann mit einem Blick nach innen«, schreibt Larry in seinen Liner Notes, »ein Graben in den Kernelementen dessen, was ich als Bassspieler bin. Es war die Suche nach dem Zentrum von Sound und Klangfarbe, nach den Fäden von Harmonie und Rhythmus, die den Knackpunkt der musikalischen Identität ausmachen.« 

Das Ergebnis ist eine wichtige Ergänzung in der Reihe herausragender Solobass-Aufnahmen bei ECM. The Gleaners wurde im Dezember 2016 in den Avatar Studios in New York eingespielt und von Manfred Eicher produziert. 
Text von JPC

CD:   25.-
LP :   35.-
Vö :   15.2.2019

 

 

Mare Nostrum III

Paolo Fresu, Richard Galliano & Jan Lundgren


Fresu, Galliano, Lundgren. Italien, Frankreich und Schweden. Mare Nostrum verbindet: Die Musikkulturen ihrer Akteure und zahllose Menschen weltweit, die diesem Sound Europas begeistert lauschen. Als »ruhige, poetische Musik wie eine Glücksdroge« beschrieb der Stern treffend die mediterran-romantischen Klanglandschaften des Trios. Und weil aller guten Dinge bekanntlich drei sind, haben sich die drei Weltklassemusiker abermals im Studio zusammengefunden, um neue »Melodien zum Niederknien« (Radio Bremen) zu kreieren. 

Paolo Fresu, Richard Galliano und Jan Lundgren haben vieles gemeinsam. Sie sind allesamt großartige Instrumentalisten und die Liebe zur Melodie ist ihr Markenzeichen. Alle drei schöpfen zudem aus dem reichen musikalischen Fundus ihrer Herkunftsländer. Seit über 12 Jahren musizieren sie nun gemeinsam. Die Frage, ob das denn noch »Jazz« sei erübrigt sich: »Call it anything« meinte schon Miles Davis – wie recht er doch hatte! 

Auch diesmal gilt, was die Rheinische Post zum zweiten Mare Nostrum-Album so bildhaft beschrieb: »Eine Platte, die die Poesie der Ozeane mit der Geschichte der Musik vereint. Wir reisen in norwegische Fjorde, deren Weite uns Lundgrens Klavier aufschließt. Uns Hörer weht der zutiefst menschliche Atem von Gallianos Akkordeon und Bandoneon an – und über allem liegen Fresus grandios leuchtende Töne, die ein Reinheitsgebot aufstellen, das außer ihm nur wenige erreichen, und die doch vom Atem eines Sängers getragen scheinen, vom Belcanto.« 

  CD:   25.-
2 LP:   45.-
Vö   :   25.1.2019

 

 

Trio Tapestry

Joe Lovano


Der Saxophonist Joe Lovano war in den letzten vier Jahrzehnten auf zahlreichen ECM-Produktionen vertreten, darunter Aufnahmen mit Paul Motian, Steve Kuhn und John Abercrombie. Trio Tapestry ist sein erstes ECM-Projekt, bei dem er selbst als Leader in Erscheinung tritt und eine neue Gruppe vorstellt – mit Musik von fließender Lyrik, delikaten Texturen und inspiriertem Zusammenspiel. Lovano und die Pianistin Marilyn Crispell finden in den tiefen, subtilen Regionen des Interagierens zueinander. 

»Marilyn hat einen so tollen Klang und Anschlag, ein solch schönes Vokabular«, schwärmt Joe. Schlagzeuger Carmen Castaldi – ein langjähriger Spielpartner Lovanos – reagiert auf die Triokonstellation mit viel Gefühl, während er die Stücke feinsinnig ausschmückt und mit Details versieht. Lovano resümiert: »Wir spielen wie ein Orchester und kreieren einen wunderbaren Klangteppich. Ich habe das Material eingebracht, doch alle steuern gleichermaßen ihren Teil bei, erfinden so Musik innerhalb der Musik und harmonisieren diese auf eine wirklich spezielle Art und Weise.« 

CD:   25.- / 25.1.2019
LP :   35.- /   1.3.2019


 

 

Immersion

Youn Sun Nah


Mit dem Album IMMERSION geht die koreanische Sängerin YOUN SUN NAH neue Wege und verbindet die Intensität des Gesangs mit der Ausdruckskraft von Jazz, Rock, Folk und dem Anspruch großer Songs.

IMMERSION ist ein stilistisch weit gefächertes Album, ein Eintauchen in viele Welten, von der andalusischen Klassik der ASTURIAS über die Motown-Unbeschwertheit à la YOU CAN'T HURRY LOVE und die Nachdenklichkeit von MARVIN GAYEs MERCY MERCY ME bis hin zu LEONARD COHENs profundem Pathos in HALLELUJAH. Nur verändert YOUN SUN NAH die Vorlagen so nachhaltig, dass die Lieder nicht nur neue Geschichten fernab der ursprünglichen Versionen erzählen, sondern sich in eigene Mysterien verwandeln. Hier kommt eine Stimme, die beim Hören fesselt. Eine Persönlichkeit, die ihre Mischung aus Ernst und Empathie in die Musik trägt, ohne damit gravitätisch zu werden. Ein Phänomen, dem der Produzent und Pianist Clément Ducol (Camille, Melodie Gardot) oder auch Musiker wie der Schlagzeuger und Cellist Pierre-François Dufour zum passenden, ebenso reduzierten wie pointierten Klanggewand verhelfen.

CD:   25.-
Vö :   8.3.2019

 

 

More Of The Good

Lisa Ekdahl


Nach einer mehr als zwanzigjährigen Karriere präsentiert die schwedische Sängerin Lisa Ekdahl ihr Comeback-Album »More of the Good«, voller Poesie und Sinnlichkeit, mit englischen Texten. Die Schwedin ist bekannt für ihre bezaubernde Stimme voller mädchenhaftem Charme. 

Zehn neue Songs mit eigenen Texten hat Lisa Ekdahl für »More Of The Good« geschrieben. Entspannte Grooves, lässige, dabei subtile Arrangements charakterisieren das Album. Die Songs besitzen bei genauem Hinhören – und das sollte man bei Lisa Ekdahl stets – unter ihrer schimmernden, abendlichtglänzenden Oberfläche eine enorme Bandbreite an Emotionen: von Freude, Sinn und Sinnlichkeit, dem Gefühl von Genuss und Luxus bis zum Hauch von erlebter, zarter Melancholie. Diese Art von poetischer Leichtigkeit ist besonders hörbar bei der Ballade »I Know You Love Me«, zusammen mit dem französisch-libanesischen Startrompeter Ibrahim Maalouf, aber auch im titelgebenden »More of the Good« und nicht zuletzt im Duett »Thorn in My Heart« mit Reggae-Star Desmond Foster. Bei »Sweet feeling of Freedom« hat sich Lisa Ekdahl die stimmungsvolle Unterstützung der norwegischen Songwriterin Ane Brun gesichert, bei »Crown of love« steht ihr als vokaler spoken word counterpart der marokkanische Schriftsteller Abdellah Taïa zur Seite. 

So wird »More Of The Good« bei all seiner zeitgemäßen Farbigkeit und weltläufigem Charme zu einer zeitlosen, jazzigen Erfahrung mit einem kräftigen Schuss Soul und Folk.
(Text von JPC)

CD:   25.-
LP :   29.-
Vö :   4.1.2019

 

 

Joys And Solitudes

Yonathan Avishai


Der israelisch-französische Pianist Yonathan Avishai hat wichtige Beiträge zur Musik von Avishai Cohen geleistet, dokumentiert auf dessen Alben Into The Silence und Cross My Palm With Silver. Im Laufe der letzten fünf Jahre hat er mit dem in Paris lebenden israelischen Bassisten Yoni Zelnik und dem aus Griechenland stammenden Donald Kontomanou am Schlagzeug sein eigenes Trio-Projekt entwickelt. 

Zuweilen bekannt als Modern Times Trio, eröffnet die Gruppe ihr Album mit Duke Ellingtons »Mood Indigo«. In den folgenden Eigenkompositionen bezieht sich Yonathan Avishai auf ein breites Spektrum an Musiken und Erfahrungen: »Les Pianos de Brazzaville« ruft seine Reisen in die Republik Kongo in Erinnerung, »Tango« gibt eine spielerische Antwort auf Dino Saluzzis und Anja Lechners Ojos Negros, »When Things Fall Apart« wurde von Avishai Cohen inspiriert. Diese vielfältigen Einflüsse werden durch Yonathans traditionsbewusstes Klavierspiel gefiltert, respektvoll gegenüber den Werten von Blues und Swing und doch eigenständig in seiner Entschlossenheit und Präzision. 

Joys and Solitudes wurde im Februar 2018 in Lugano aufgenommen, im Auditorio Stelio Molo RSI, und von Manfred Eicher produziert.

CD:   25.-
Vö :   25.1.2019

 

 

1st Set

Olivier Anthony Theurillat


Theurillat, als klassischer Musiker ausgebildet, kam über Wynton Marsalis zum Jazz, den er im August 2012 bei einem Konzert in Lausanne traf. Inzwischen, viele Kontakte zu Jazzmusikern und viele Konzerte später, fühlt er sich sicher genug in der Tradition des Jazz verhaftet, dass er sein erstes Album aufgenommen hat.

CD:   25.-
Vö :   6.12.2018

 

 

Double Screening

Emile Parisien


Kaum ein Jazzmusiker bekommt derzeit in Europa so viel positive Resonanz wie Emile Parisien. Es dürfte nicht zu hoch gegriffen sein, den französischen Sopransaxofonisten als einen für sein Instrument stilbildenden Künstler zu bezeichnen: »Eine markante Stimme im zeitgenössischen Jazz« nannte die ARD Parisien treffend. Arte Metropolis hört einen »Zauberer am Saxophon« und für den Spiegel ist es ein »Vergnügen, Emile Parisien bei seiner großen Kunst zuzusehen.« 

Mit Double Screening legt Europas neuer Jazzstar nun ein neues Quartett-Album vor, mit seinem eingespielten Kollektiv, das seit nunmehr 15 Jahren besteht. Das Ergebnis klingt furios und ist ein großer Hörspaß in vielen Facetten: von provokativ-anarchisch bis mitreißend-swingend. 

Parisiens Musik ist ständig in Bewegung. Kaum meint man, hinter die Struktur, Melodie oder den Groove eines Stücks gekommen zu sein, belehren einen die vier Franzosen eines Besseren. Und irgendwie wird einem schnell klar, dass sie daran eine diebische Freude haben. Und ganz klar: Das Album ist eine Ensemblearbeit. Parisien nutzt die Qualitäten seiner Mitstreiter. Er ist einer, der sie fordert, ihnen oft den Vortritt lässt, ein Interesse hat an wirklichen »Typen«, deren persönliche Handschrift sich auch kompositorisch auf dem Album niederschlägt. 

Es macht Spaß, diesem Ensemble dabei zuzuhören, wie die Grenzen zwischen Komposition und Improvisation weggewischt werden. Kaum wähnt man sich auf einer sicheren Insel, wird einem der vertraute Boden wieder unter den Füßen weggerissen. Free Jazz haben die vier so gut verdaut wie neue E-Musik, aber ein Mordsrespekt vor der Jazzgeschichte bleibt. Im Emile Parisien Quartet wird Altes neu definiert und Visionäres lustvoll produziert. Auf Double Screening kann man sich immer wieder überraschen lassen, vom Einfallsreichtum dieser Band, ihrem ganz eigenen Humor, ihrer Art, musikalische Geschichten zu erzählen und ihrer überschäumenden Kreativität, Verspieltheit und Experimentierfreude.

CD:   25.-
Vö :   25.1.2019

 

 

ECM Touchstones 50 for the 50th

Chick Corea, Keith Jarrett, Kenny Wheeler, John Abercrombie, Jan Garbarek, Dave Holland und Pat Metheney


ECM feiert im 2019 sein 50 jähriges bestehen.

Es werden im Jahr 2019 gesamthaft 50 Klassiker ECM Alben im sogenannten “Cardboard Sleeve” (Kartonhülle) veröffentlicht.

Die ersten 25 Alben erscheinen am 18. Januar 2019 unter anderem mit Aufnahmen von Chick Corea, Keith Jarrett, Kenny Wheeler, John Abercrombie, Jan Garbarek, Dave Holland und Pat Metheney.

CD:   19.--

VÖ:   18.01.2019


 

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